Costa Teguise

Die Küste der Gemeinde Teguise auf Lanzarote wird Costa Teguise genannt und in den 70er Jahren im Zuge des Tourismusbooms aus dem Boden gestampft. Hier gibt es alles was das Urlauberherz begehrt. Die Infrastruktur ist nahezu unerschöpflich. Diverse Sportangebote wie Tennis, Bootfahren, Angeln, Tauchen, Surfen, Golfen, es wurde an alles gedacht.

Maßgebend Teil hatte daran César Manrique, bekannt als Architekt und Umweltschützer, stammend aus Lanzarote. Er hatte zu Lebzeiten sehr viel Einfluss auf die Baukunst dieser so schönen Insel. So kam es auch dass er an der Costa Teguise Gartenanlagen und Pools für Hotels der gehobenen Kategorie Ende der 70er Jahre entwarf. Ihm zur Seite stand der Architekt Fernando Higueras, dem er es überlies, die Traumlandschaften in seinem Sinne zu realisieren. César Manrique lag am Herzen, die Ferienanlagen maximal doppelstöckig zu errichten, ähnlich einem Zweifamilienhaus. Der Ortsteil Pueblo Marinero erinnert an seine Werke, zu sehen in der Avenida de las Islas Canarias.

Die Costa Teguise gehört zu den beliebtesten Urlaubsorten auf Lanzarote, liegt zehn Kilometer nordöstlich der Inselhauptstadt Arrecife und die knapp 6.000 Einheimischen die hier leben stehen im Dienstleistungssektor der Tourismusbranche. An den vier Stränden Playa de los Charcos, Playa de las Cucharas, Playa del Jablillo und die Playa Bastián ist immer was los. Hier heißt es nicht nur ausspannen und genießen, sondern auch: sehen und gesehen werden. Man flaniert an den Strandpromenaden, nimmt einen kühlen Drink in den zahlreichen Biergärten oder Cafés und leckere Tapas zum Sonnenuntergang. Das Leben an der Costa Teguise ist beschwingt leicht und man wünscht sich dass der Urlaub nie zu Ende geht.