César Manrique

Überall hat er seine Spuren hinterlassen, der spanische Künstler, Umweltschützer, Architekt und Bildhauer Cesar Manrique. Geboren 1919 in Arrecife, prägte er das architektonische Lanzarote wie kein Zweiter. Zu seiner Kunst gehören folgende Werke: Mirador del Rio, Cueva de los Verdes, Jameos del Agua, Kaktusgarten in Guatiza, Fundacion César Manrique, Bauerndenkmal in Mozaga, El Diablo Timanfaya. Nach einem abgebrochenen Architekturstudium bekam Cesar Manrique in den 40er Jahren ein Stipendium an der Universität der Künste von Madrid. Er umreiste anschließend die Welt, lebte zeitweilig auch in New York, stellte dort mehrfach seine Kunst aus, kam aber im Jahr 1968 wieder zurück in seine Heimat Lanzarote, wo er auch im Jahr 1992 bei einem tragischen Autounfall in Tahíche starb. Der Friedhof von Haria wurde seine letzte Ruhestätte.